pflegedorf imst


wettbewerb 2007

  • 4 wohngemeinschaften mit 11-13 heimbewohnern
  • durch kompakte bauweise schaffung von freibereichen („stadtplatz“ und „garten“)
  • höhenstaffelung der gebäude dem geländelauf folgend
  • die großen baukörper entstehen durch die bündelung von kleinen gebäuden
  • programmatische verwendung unterschiedlicher baumaterialien: holz für die privatzimmer, beton für die öffentlichen bereiche, und körper aus mattglas für die „dienenden“ bereiche (pflegebäder ect.)
  • öffnung der aufenthaltsräume in alle himmelsrichtungen und zu unterschiedlichen vorbereichen (öffentlicher stadtplatz oder privater garten)
  • in jeder wohnstube sind verschiedene wegführungen möglich
  • rundgang für demenz- patienten